Petitionen
Hinweis: Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss/Disclaimer!
Bekommen wir bis 06-06-2008 7.000 Stimmen zusammen?
Gemeinsam sind wir stark!
Klicken Sie auf den folgenden Link, um das empfohlene Anliegen zu lesen und abzustimmen, Danke.
http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/16695
FORDERUNG:
KATZENSCHUTZVERORDNUNG
FÜR DEUTSCHLAND
Höhn, den 07-05-2008
Sehr geehrte Bundeskanzlerin,
ich wende mich heute wegen nachfolgender Frage an Sie:
Was ist auf Bundesebene erreichbar, um das extrem vorherrschende Katzenleid in Deutschland einzudämmen?
Unsere Vorschläge:
* Kennzeichnungsverpflichtung für alle Katzen
* Registrierungsverpflichtung aller Katzen bei Tasso (ehrenamtl.)
* Kastrationsverpflichtung für alle Freigänger
* gesetzeskonformer Umgang mit Fundtieren
* Einführung von Katzensteuer zugunsten der Tierschutzvereine
* Verbot von Fundunterschlagungen seitens der Kommunen
Sie werden sich fragen, was das den Staat kosten soll, wie das finanziert werden soll? Es wäre ein "Selbstläufer" und für den Staat kostenfrei!!!
Es würde den ehrenamtlichen Tierschützern bei ihrer tagtäglichen Arbeit den Rücken stärken, es würde das ernorme und unnötige Leid an unserem Haustier Nr. 1 eindämmen. Das Leid der Tiere in Deutschland wächst täglich! - können Sie es kurzfristig ändern?
Tierschutz muß transparent und praktikabel gestaltet werden. Es kann nicht auf den Schultern weniger ehrenamtlich Aktiver lasten.
TIERSCHUTZ GEHT UNS ALLE ETWAS AN!!!
Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Liebe Tier/Katzenfreunde!
Thema: Bundesanstalt für Immoblienaufgaben verweigert Tierschützern zur Versorgung der Katzen in den ehemaligen US-Kasernen den Zutritt.
Das ganze ist sehr schwierig, da es sich um verschiedene Kasernen handelt, in denen wir seit vielen Jahren aktiven Tierschutz betrieben haben und noch betreiben.
Bereits Ende letzten Jahres hat die Katzenhilfe in und um Würzburg, Mainfränkischer Tierschutz e.V. Sie um Protest gebeten.
Diesem sind viele Tierfreunde nachgekommen. Herzlichen Dank dafür!
Die Bundesanstalt für Immoblienaufgaben (BImA) war sehr empört über unseren Aufruf.
Nur auf Grund Ihrer Proteste war die BImA überhaupt bereit, Verhandlungen mit unserer Rechtsanwältin zu führen.
Ergebnis: Es wurde ein Nutzungsvertrag immer nur auf ein paar Wochen ausgehandelt.
D.h. Vier Personen bekamen Zutritt zum Füttern und Einfangen der Katzen. Wie diese Personen das alleine schaffen sollen, ließ die BImA offen. Wie unser kleiner Verein das finanziell bewerkstelligen soll interessierte die BImA ebenfalls nicht. Wo wir die zahlreichen ausgewilderten Katzen unterbringen ist der BImA auch völlig egal – Hauptsache, die Katzen verschwinden aus den Arealen.
Ca. 70 Katzen konnten wir einfangen und unterbringen. Weiter Infos hierzu finden Sie auf unserer homepage: www-katzenhilfe-wuerzburg.de unter „Aktuell“.
Am 15.06.07 wurde uns der Zutritt zu den drei bereits übergebenen Kasernen endgültig verweigert.
Die BImA teilte uns mit: Sie hätten sich bei mehreren Stellen erkundigt (wo geben sie leider nicht an) und von dort sei ihnen mitgeteilt worden, dass die Katzen durch die Unterbrechung der Fütterung nicht zu Schaden kommen, da sie sich einfach andere Futterquellen außerhalb des Geländes suchen würden.
Zu Ihrer Information: Die Areale der Kasernen sind unterschiedlich groß - aber die meisten Areale entsprechen der Größe von Dörfern oder Stadtteilen. D. h. die Katzen müssen teilweise kilometerweit laufen, um das Areal überhaupt verlassen zu können. Um die Areale sind teilweise Hauptverkehrsstraßen. Bis die Katzen den Weg in das nächste Dorf zu einem Futterschälchen finden hat sich verkehrstechnisch für viele Katzen das Problem schon erledigt.
Es geht nicht allein um das Füttern - sondern vor allem um das Kastrieren. Wenn nur eine unkastrierte Kätzin es schafft, sich zu einer anderen Futterstelle durchzuschlagen, dann beginnt hier das Elend von vorne. Nur an eingerichteten und angenommenen Futterstellen haben wir einen Überblick über die vorhandenen Katzen.
Wir bitten Sie erneut um Protestmails: Bitte höflich und keine Beleidigungen. Adressen finden Sie im angehängten Flyer. Unterschriftenlisten bitte baldmöglichst ausgefüllt an unsere Geschäftsadresse zurück.
Bitte informieren Sie auch Ihre Politiker und vor allen Dingen Medien ob groß oder klein.
In den drei bereits übergebenen Kasernen befinden sich noch Katzen. Die Übernahme von zwei weiteren US-Kasernen durch die BImA im Raum Würzburg wird in wenigen Monaten stattfinden. Auch hier befinden sich zahlreiche Katzen, die täglich (seit 15 Jahren) von uns gefüttert und auch soweit wie möglich tierärztlich betreut werden. Die meisten wurden bereits durch die Katzenhilfe kastriert.
Zusammenfassung: Unterstützung bekamen wir durch die Amerikaner nicht, aber sie haben die Katzen und uns deutsche Tierschützer geduldet.
Jetzt gehören die ehemaligen US-Areale wieder der Bundesregierung. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat die Aufgabe diese Immobilien zu verwalten und verwehrt deutschen Tierschützern den Zutritt.
Wir sind ein kleiner Tierschutzverein, der bis jetzt „nur“ aktive Tierschutzarbeit geleistet hat. Jetzt müssen wir uns mit so großen politischen Problemen zum Wohle der Tiere auseinander setzen. Hierzu brauchen wir unbedingt Ihre Hilfe und Informationen, falls Ihnen bereits Ähnliches bekannt ist.
Danke für Ihre Unterstützung
Herzliche Grüße
Katzenhilfe in und um Würzburg
Mainfränkischer Tierschutz e.V.
Claudia Gräf - Vorsitzende
Downloads:
Unterschriftensammlung zum versenden
Schluß mit dem sinnlosen Töten!
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly,
vom Stadtjäger werden im Nürnberger Stadtgebiet kleine Wildtiere bejagt.
Dieses geschieht mit einer unbeaufsichtigten „Lebend - Kleintierfalle“.
Viele Tiere müssen, dadurch sinnlos leiden und finden oft den Tod dabei.
So wurde zuletzt ein Fall vom 22.06.2006 aktenkundig, bei dem ein in
einer Falle gefangenes Eichhörnchen lange leiden musste und letztendlich
zu Tode kam.
Nur weil vielleicht ein Marder die Gummiteile eines Autos angebissen
hat, rechtfertigt das nicht gleich den Einsatz eines Stadtjägers.
Ungewollte Beifänge die dabei qualvoll verenden, sind oft das Resultat.
Aber auch der Marderfang während der Schonzeit wie in Nürnberg
praktiziert, beraubt oft Jungtiere Ihrer Mutter. Diese müssen dann
alleine gelassen grausam verhungern.
Es gibt harmlosere Schutzmöglichkeiten. Der Tierschutzverein Noris e. V.
berät hier gerne.
Der Tierschutz ist in unserem Grundgesetz verankert und Staatsziel.
Die meisten Menschen erfreuen sich über das Eichhörnchen im Park oder
dem Igel im Garten und lehnen die Fallenstellung und den Fang von
Kleintieren im Stadtgebiet prinzipiell ab. Ich bitte Sie den Willen der
Bürger zu respektieren und zu veranlassen, dass die Fallenjagd im
Nürnberger Stadtgebiet gänzlich eingestellt wird.
Besten Dank.
Weiterleitung von Tierschutzverein Noris:
Beteiligen Sie sich bitte an unserem Protest gegen Fallenaufstellungen im Nürnberger Stadtgebiet unter:
http://www.pfoten-portal.de/protest/sendprotest.php
Petition zur Vorlage beim BMELV:
Wir fordern ein generelles Verbot der Fallenjagd, sowie des Tötens von Haustieren, ohne Ausnahme !!!
Zur Onlinepetition hier bitte klicken!
Wir danken im Namen der Tiere!
Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es hier
Hier zum Protest: http://protest-ruse.aerztefuertiere.de/
Liebe Tierfreunde,
der Verein Ärzte für Tiere e. V. aus Nürnberg engagiert sich unter anderem für hilfsbedürftige Hunde in Bulgarien. Seit ersten Januar 2007 ist Bulgarien Mitglied der Europäischen Union. Die bulgarischen Gesetze sind rechtzeitig an die EU-Standards angeglichen worden, mit Ausnahme von einem: dem Tierschutzgesetz.
Ärzte für Tiere e. V. hat Informationen, wonach den Bemühungen bulgarischer und europäischer Tierschützer für ein humanes Tierschutzgesetz im EU-Land Bulgarien ein schwerer Rückschlag droht. Der Gesetzentwurf für ein Tierschutzgesetz, der am 14. Februar 2007 in erster Lesung dem bulgarischen Parlament vorgestellt wurde (AFT berichtete), wird wohl nicht in die zweite Lesung kommen. Statt dessen arbeitet das Agrarministeriums an einer neuen Fassung. Diese Fassung soll, im Gegensatz zum bisherigen Entwurf, keine Relokalisierung kastrierter Straßenhunde an ihre angestammten Plätze vorsehen, sondern ihre Unterbringung in so genannten Tierheimen. Damit drohen den Tieren türkische Verhältnisse: Unterbringung in Konzentrations- und Hungerlagern, wo sich das „Problem Straßenhunde“ dann qualvoll von selbst erledigt. Einen grausigen Ausblick auf diese Zukunft zeigt das Verhalten der Gemeinde Rousse in der bulgarischen Provinz: Die Hunde im städtischen Tierheim sind zum Kannibalismus gezwungen worden, hat das Team der Zeitung UTRO nachmittags am 24. Mai gesehen. Die Tiere werden nur mit Zwieback ernährt und nur die Glückspilze haben Wasser. Hinter den Gittern sind sie zum Überleben gezwungen, indem sie ihresgleichen fressen. Es ist ein erschütternder Anblick und nichts für Menschen mit schwachen Nerven und Herzen. Das schwächste Tier im Käfig wurde von der Meute getötet, die um ihr Leben kämpft. Der Hunger erweckt die tiefen, atavistischen Instinkte bei jedem Tier.
Ärzte für Tiere e. V., ist nur ein kleiner Verein und hat uns um Unterstützung gebeten.
Bitte protestieren Sie gegen diese barbarischen Zustände sowohl beim Bürgermeister als auch beim bulgarischen Parlament.
Zum Protestmail gelangen Sie auf der Startseite der Ärzte für Tiere e. V. unter www.aerztefuertiere.de auf der linken Seite befinden sich die Links (für den jeweiligen Protestbrief) in den roten Kästchen.
Es ist nur ein "Klick" für Sie, kann aber für die hilfsbedürftigen Hunde in diesem Lager lebensnotwendig sein. Bitte verteilen Sie diese Nachricht auch großzügig an weitere Tierfreunde, damit die Resonanz recht groß ist.
Herzlichen Dank.
Liebe Grüße
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
i.V. Sonja Stahl
Importverbot für Hunde- und Katzenfelle
Am 16.3.sollen die Hundetötungen in China wieder beginnen
In China sollen sämtliche Hunde getötet werden, auch alle die, die zu
Tierhaltern gehören.
Bitte unbedingt unterschreiben und weiterleiten. Es müssen in kürzester
Zeit möglichst viele Unterschriften gesammelt werden.
Am 16. März sollen die Hundetötungen in China wieder beginnen!
Urgent Petition for Chongqing Dog cull
http://www.thepetitionsite.com/takeaction/440348024
China's campaign to kill all pet dogs
The cull is set to begin on March 16, we need to collect as many
signatures as possible, and send BEFORE that date in hopes that the cull
will be aborted. Thank you for signing and please crosspost.
Falls Sie aus meinem Verteiler gestrichen werden möchten, teilen Sie mir
das bitte mit unter Nennung Ihres Namens.
MfG
Gudrun Weerasinghe
Web: www.tierkommunikation.net
Web: www.arthealing.de
Web: www.animalcommunicator24.com
E-Mail: gw@arthealing.de
Tel. in Germany: 0208 69 4 6660
Fax in Germany: 0208 69 4 6659
Tel. in the UAE: 0097 150 81 9 4567
Protestaktion gegen Vogelfang und Vogeljagd
Stoppt die Steinquetschfallen - Stoppez les tendelles!
Zurück in die Steinzeit: In Frankreich dürfen seit November 2005 wieder Tausende Singvögel unter Steinplatten gefangen, zerquetscht und anschließend verspeist werden. Die dafür auf den großen Kalkplateaus östlich von Avignon aufgebauten Fanganlagen zählen zum Brutalsten, was das Arsenal der Zugvogeljäger hergibt. Eine Falle besteht aus einer kiloschweren Kalksteinplatte, die mit einer Konstruktion aus kleinen Stöckchen aufgestellt und mit frischen Wacholderbeeren beködert wird. Vögel, die die Beeren fressen wollen, berühren die Stöckchen und werden unter der herabfallenden Platte begraben oder in einem kleinen Zwischenraum gefangen. Opfer dieser im wahren Sinne des Wortes steinzeitlichen Jagdmethode sind vor allem Drosseln, Rotkehlchen, Pieper und Finken, die in großen Mengen in Südfrankreich überwintern. Da viele dieser Arten durch die EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt sind, war die Verwendung der wahllos tötenden Quetschfallen (frz.: tendelles) bisher überall streng verboten. Ohne Not hat die französische Umweltministerin Nelly Olin im November 2005 ein Gesetz unterschrieben, das dieses brutale Hobby in den Départements Lozère und Aveyron wieder erlaubt. In 32 Gemeinden zwischen Zentralmassiv und Tarnschlucht dürfen nun von Anfang November bis Ende Januar wieder tendelles aufgestellt werden.
Protestieren Sie gegen diese im wahrsten Sinne des Wortes "steinzeitliche" Tradition hier.
Nachfolgender Verein macht sich dafür stark, die mutmaßliche Tierquälerei zu stoppen:
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Aktionsgemeinschaft für Tier- und Artenschutz
Bundesgeschäftsstelle
Auf dem Dransdorfer Berg 98, 53121 Bonn, Germany
Ansprechpartner: Alexander Heyd (Geschäftsführer)
Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de
Internet: http://www.komitee.de/ oder http://www.artenschutzbrief.de/
Protestaktion gegen Missbrauch von Tieren als Unterhaltungsobjekte:

Helfen Sie mit, den grausamen Missbrauch lebender Tiere als Unterhaltungsobjekte zu stoppen!
Viele von Ihnen werden bereits davon gehört haben, dass der Wildpark in Shanghai während der in China „Goldene Woche” genannten Oktoberferien eine grausame „Tierolympiade” veranstaltet hat. Annie Mather, Executive Director von Animals Asia, hat den Park am Wochenende besucht und den entsetzlichen Umgang sowohl mit Wildtieren als auch Haustieren dokumentiert.
Bitte klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um mehr Informationen zu erhalten und zu erfahren, was Sie tun können, um solche barbarischen Veranstaltungen zu beenden:
http://www.animalsasia.org/index.php?module=47&menupos=8&lg=ge
Wir appellieren an den Bürgermeister von Shanghai und fordern die unverzügliche Abschaffung aller Vorführungen mit lebenden Tieren in Shanghai, ein für alle Mal. Als ein Zeichen unserer Besorgnis und um eine Lösung für zumindest eines der Tiere, das Annie sah zu schaffen, bieten wir dem bedauernswerten blinden Bären, der für Fotos posieren muss, ein sicheres Heim auf unserer Rettungsstation für Mondbären in Chengdu an. Wenn unser Angebot akzeptiert wird, kann er hier in Zukunft mit unseren anderen blinden Bären, Mityan und Snoopy, in unserem “Verborgenen Garten”, einem speziellen Bereich für unsere behinderten Bären, leben.
Bitte, nehmen Sie sich die Zeit und schreiben Sie einen Protestbrief, gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken!
Herzliche Grüße
Jill Robinson MBE
Gründerin & Vorstand
Animals Asia Foundation
Hongkong
info@animalsasia.org






