Am 03.03.2010 feierte die Katzenhilfe Westerwald e.V. ihren 7. Geburtstag als eingetragener Verein.
Was am 09.02.2003 seinen Anfang in der Gründerversammlung nahm, hat sich in den letzten Jahren mit stetig steigender Tendenz zu einer weit über die Grenzen des Westerwaldes bekannten Tierschutzorganisation entwickelt.
Die Idee zur Gründung hatte die amtierende 1. Vorsitzende als sie im Frühjahr 2002 bei der Suche nach ihrem schmerzlich vermissten Kater Schröder auf eine Handvoll Tierschützer stieß. Aus dem gemeinsamen Engagement für die heißgeliebten Samtpfoten und aus der Ignoranz der Bevölkerung entstand die Idee zur Gründung eines Katzenschutzvereins.
Während zu Beginn der Vereinstätigkeit die Betreuung der Katzen noch ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis durch die aktiven Vereinsmitglieder erfolgen konnte, hat dieser Bereich inzwischen Dimensionen angenommen, die ohne die Hilfe von außen nicht mehr zu bewältigen sind. Bei zeitweise mehr als 100 betreuten Tieren ist eine Versorgung ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis und zusätzlich zum normalen Job vom Zeitaufwand einfach nicht möglich.
Deshalb ist für das Jahr 2006 die Einstellung einer Vollzeitkraft geplant, was jedoch zu Jahresanfang noch nicht realisiert werden konnte, weil die Fundtiere, die der Verantwortung der Gemeinden unterliegen, nicht vom Staat finanziert werden und uns daher momentan noch die finanziellen Mittel fehlen. Besonders die vielen Samtpfoten, welche der Verein im Laufe des Sommers 2004 von aus dem Ruder geratenen Tierhaltungen aufgenommen und betreut hatte, stellten in diesem Jahr eine große finanzielle Belastung dar.
Dazu benötigen wir dringend Unterstützung!
Sie möchten den Katzen helfen... wissen aber noch nicht genau wie?
Dann lesen Sie bitte weiter .... Die Katzen brauchen unsere Hilfe .... Katzen können nicht arbeiten gehen, um sich ihr Futter selbst zu kaufen .... die Katzen wurden von uns Menschen abhängig gemacht - nun benötigen sie unsere Hilfe !!!
Viele Tierhalter vergessen ihre Verpflichtung, überlassene ihre Haustiere praktischerweise der Natur, viele Haustiere verlaufen sich, finden nicht mehr nach Hause, die zuständige Behörde, das Fundbüro hilft dem Tier nicht, oftmals gibt es für die Gemeinde kein Tierheim.
Viele dieser Tiere landen bei uns. Jährlich versorgen wir mehr als 500 Fund- und Abgabetiere. Unser Verein setzt sich im Ehrenamt für die Tiere ein, rund um die Tier, an 365 Tagen im Jahr versorgen wir unsere wertvollen Mitgeschöpfe, die von vielen Menschen als Abfallprodukte entsorgt oder ignoriert werden. Wir möchten helfen, sind dabei auf Ihre Hilfe angewiesen.
Hilfe im Tierschutz kann sehr vielfältig sein, jeder kann helfen, wenn er mag. Auf den nachfolgenden Unterrubriken zeigen wir Ihnen eine kleinen Auszug an Hilfsmöglichkeiten, für weitere Anregungen, Ideen, etc. sind wir stets offen.
Helfen Sie uns zu Helfen?
Ihr Team der Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Unsere neuen Telefonnummern
Ansprechpartner: Beate Schröter
Tel.: 0 26 61 - 20 63 77
Handy: 01 71 - 823 42 26
Unsere neuen Ansprechpartner
Fragen rund um den Verein
Beate Schröter
Birgit Eckel


Fragen rund um unsere Vermittlungstiere:
Marlene Winter
Bettina Stähler
01 71 - 18 23 329


Pflegestelle Rennerod - Welpenstation:
Carmen Fehling
0 26 64 - 993 410
Fragen zur Nachkontrolle, Feedback:
Sylvia Schmidt
Yvonne Frank
0171-2725271


Presse

Am 03.03.2010 feierte die Katzenhilfe Westerwald e.V. ihren 7. Geburtstag als eingetragener Verein.
Was am 09.02.2003 seinen Anfang in der Gründerversammlung nahm, hat sich in den letzten Jahren mit stetig steigender Tendenz zu einer weit über die Grenzen des Westerwaldes bekannten Tierschutzorganisation entwickelt.
Die Idee zur Gründung hatte die amtierende 1. Vorsitzende als sie im Frühjahr 2002 bei der Suche nach ihrem schmerzlich vermissten Kater Schröder auf eine Handvoll Tierschützer stieß. Aus dem gemeinsamen Engagement für die heißgeliebten Samtpfoten und aus der Ignoranz der Bevölkerung entstand die Idee zur Gründung eines Katzenschutzvereins.
Während zu Beginn der Vereinstätigkeit die Betreuung der Katzen noch ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis durch die aktiven Vereinsmitglieder erfolgen konnte, hat dieser Bereich inzwischen Dimensionen angenommen, die ohne die Hilfe von außen nicht mehr zu bewältigen sind. Bei zeitweise mehr als 100 betreuten Tieren ist eine Versorgung ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis und zusätzlich zum normalen Job vom Zeitaufwand einfach nicht möglich.
Deshalb ist für das Jahr 2006 die Einstellung einer Vollzeitkraft geplant, was jedoch zu Jahresanfang noch nicht realisiert werden konnte, weil die Fundtiere, die der Verantwortung der Gemeinden unterliegen, nicht vom Staat finanziert werden und uns daher momentan noch die finanziellen Mittel fehlen. Besonders die vielen Samtpfoten, welche der Verein im Laufe des Sommers 2004 von aus dem Ruder geratenen Tierhaltungen aufgenommen und betreut hatte, stellten in diesem Jahr eine große finanzielle Belastung dar.
Dazu benötigen wir dringend Unterstützung!
Beate Schröter
Birgit Eckel
Marlene Winter
Bettina Stähler
01 71 - 18 23 329
Carmen Fehling
0 26 64 - 993 410
Fragen zur Nachkontrolle, Feedback:
Sylvia Schmidt | Yvonne Frank |
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