Herzlich Willkommen im virtuellen Tierheim der Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Der Tierschutzverein wurde am 03.03.2003 gegründet, um den teils stark überforderten Tierhaltern und verantwortlichen Behörden hilfreich zur Seite zu stehen. Der Westerwald bietet auf dem Sektor Katzenschutz ein breites Betätigungsfeld, das gesamtgesellschaftliche Versagen ist so nicht mehr aufzufangen! Mit mehr als 2.700 Kastrationen und Kennzeichnungen hat der private und ehrenamtliche Verein einen erheblichen Beitrag zum Staatsziel Tierschutz geleistet. Doch welchen Beitrag leisten die verantwortlichen Behröden und Tierhalter? Liebe Mitglieder, Paten, Förderer, Tierfreunde, Vertreter der Ordnungsbehörden und Veterinärämter, das Team der Katzenhilfe-Westerwald e.V. und ihre Samtpfoten freuen sich, Sie/Euch auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen und wünschen viel Spaß beim Stöbern.
... Spenden an unseren ehrenamtlichen Verein sind zu 100% steuerlich absetzbar - Onlinespende hier möglich ...
<<< Wir bitten Ihre Unterschrift zum Wohlergehen unserer Heimtiere, Zeichnungsfrist 15.07.2010, Danke >>>
>>> Unsere Tiere suchen ein Zuhause <<< 
Katzenkastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht:
Katzenhalter, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese vor Vollendung des 5. Lebensmonats von einem Tierarzt unfruchtbar machen zu lassen.
Katzen sind vor Vollendung des 5. Lebensmonats mittels Tätowierung und/oder Mikrochip zu kennzeichnen und registrieren zu lassen. Die doppelte Kennzeichnung durch Tätowierung in beiden Ohren, zuzüglich Mikrochip/Transponder ist erstrebenswert.
Katzen aus genehmigter privater oder gewerblicher Zucht und/oder Handel sind vor der Weitergabe an dritte, vor Vollendung des 5. Lebensmonats, mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen.
Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer frei lebenden Katzen Futter zur Verfügung stellt (Obhutsverhältnis oder staatliche Fundtierverwahrung)
Für die private oder gewerbliche Zucht von Katzen können auf schriftlichen Antrag hin, Ausnahmen von der Kastrationspflicht zugelassen werden, sofern eine Kontrolle, Dokumentation, nachhaltige Verantwortung und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird.
Die Mindesthalteanforderung für Katzen nach TVT sind einzuhalten.
Download zur ordnungsbehördlichen Verordnung
Aufnahmestopp: Bitte wenden Sie sich bei einem Fundtier an die Ordnungsbehörden der Verbandsgemeinden, wo die Tiere aufgefunden wurden. Am Wochenende oder an Feiertagen an die örtliche Polizeidienststelle als Ersatzordnungsbehörden. Artikel 2
Ignorierte Fundtiere sind ein Armutszeugnis für die zuständigen Ordnungsbehörden * Gutachten zur Ordnungsbehördenpflicht * Ordnungsbehörden müssen Fundtiere annehmen und bis zu 6 Monate ordnungsgemäß (TSchG §11) verwahren * Katzenkastration- und Kennzeichnung ist Pflicht
... Tierpaten gesucht ... * ... Hilfe für Mensch & Tier - die Ausbildungspatenschaft ... * ... Wunschzettel ... * ... Spenden ... * ... Unterschriftenliste Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebot ... * ... Schutzengel des Katzenhilfe-Westerwald e.V. ... *... Stopp - dem Jägerlatein in Rheinland-Pfalz ... * Abschuss unserer Heimtiere - nein Danke! 500.000 Katzen werden jährlich erschossen, mehr als 45.000 Hunde müssen qualvoll leiden ... * ... Wir fordern sozialen Frieden für Mensch, Tier und Umwelt ... * ... Wir fordern gesetzenkonformen Umgang mit den Fundtieren im Westerwald ... * ... Ordnungsbehörden sind für Fundtiere in der Pflicht ... * ... Schluss mit den Basaltgesteingesetzen ... Pro Katzenschutzverordnung - Statement Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz ... * Pro Katzenschutzverordnung - Statement Peta Deuschland e.V. ... * Pro Katzenschutzverordnung. - Statement Umweltministerium ... * ... Pro Katzenschutzverordnung - alle Gesetze sprechen dafür ... * ... Pro Katzenschutzverordnung - die Bundestierärztekammer fordert zum Handeln auf ... * ... Pro Katzenschutzverordnuing - kein Heimtier gehört unversorgt auf die Straße ... * ... Pro Katzenschutzverordnung - Ordnungsbehörden / Fundbüros sind gesetzlich zur Zahlung verpflichtet ... *
Pro Katzenschutzverordnung - Kein Haustier gehört unversorgt auf die Straße!
Zwingend muss etwas auf ordnungsbehördlicher Ebene geschehen, um das extrem vorherrschende, und vollkommen unnötige Leid auf unseren Straßen einzudämmen!
Städte und Gemeinden sind dringend zum Handeln aufgefordert! Petitonsausschüsse aller Landtage sind über die Missstände informiert!
Über 4 0 . 0 0 0 Befürworter + mehr als 3.000 Tierheime + mehrere Millionen Mitglieder der bundesweiten
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung rufen aus:
S T O P P! - so kann es nicht mehr weitergehen!
Wir fordern dringend transparenten, fairen und praktizierbaren Tierschutz, Rechtssicherheit, Entlastung für die praktischen Garanten des Tierschutzes, sowie sozialen Frieden für Mensch, Tier & Umwelt:
Wir fordern eine bundeseinheitliche Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht & damit Rechtssicherheit für Tierschützer!
Die Unterschriftenaktion geht weiter
Das Bundesumweltministerium (BMELV) nimmt Stellung zur drastischen Situation rund um die Wäller-Samtpfoten:
Die Unterschriftenaktion geht weiter
Die Unterschriftenaktion geht weiter
"Es obliegt jeder einzelnen Verbandsgemeinde des Westerwaldkreis, das Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebot nach dem "Paderborner Modell" einzuführen. Die rechtlichen Grundlagen sind gegeben, die Verbandsgemeinden sind informiert." Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz, die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz Dr. Margit Conrad, die Bundestierärztekammer, die mehr als 1.000.000 Mitglieder starke Tierrechtsorganisation Peta e.V., aktion tier - menschen für tiere e.V., der Deutsche Tierschutzbund, der Jagdverband, die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, die Tierärzteschaft aus Rheinland-Pfalz, sowie mehr als 40.000 Tier- und Naturfreunde sprechen sich für den dringenden Handlungsbedarf der Ordnungsbehörden aus. Katzenkastration ist Tierschutz! Die kurzfristige Erweiterung des Ordnungsbehördengesetes (OBG) entlastet nicht nur den Verwaltungsapparat, sondern auch erheblich die Staatskassen. Weitere Infos unter: www.katzenschutzverordnung.de
RZ vom 13.03.2010 <<< Tierheimmangel im Westerwaldkreis - wir bitten um Ihre Unterschrift! (Frist 12.07.2010) >>>
<<< Online-Petition "Schüler für Tiere": Verbot von Wildtieren in Zirkussen in Rheinland-Pfalz >>>
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
Arbeitskreis Katzenschutzverordnung NRW fordert Kastrationspflicht für alle Katzen
Am 5. Mai trafen sich auf Einladung des Tierschutzvereines für den Kreis Olpe e.V in Gerlingen Vertreter von Tierschutzvereinen aus Sauer- und Siegerland und Westerwald. Diskutiert wurde das drängende Problem der unkontrollierten Vermehrung des Haustiers Katze. Ein gemeinsamer Arbeitskreis wurde gegründet. In Deutschland leben mehr als 8 Millionen Hauskatzen. Der Stubentiger ist somit Haustier Nummer 1. Gleichzeitig streunen - unsichtbar für den Großteil der Bevölkerung - unzählige Tiere unversorgt und häufig krank durch Städte und Gemeinden; keineswegs herrenlose Tiere oder gar Wildtiere, sondern ausgesetzte oder fortgelaufene Katzen und deren Nachkommen. Kaum 5 Monate alt sind Katzen schon geschlechtsreif und vermehren sich unkontrolliert; auch mit unkastrierten Katzen, die einen Besitzer haben, der sich der Verantwortung für sein Tier nicht bewusst ist. Eine weibliche Katze kann nach 10 Jahren durchaus mehrere Millionen Nachkommen haben! Deutschlandweit sind die Tierheime jetzt schon hoffnungslos überfüllt. Aufnahmestopps sind die Folge; Kosten explodieren. Hinzu kommen immer mehr Haustiere, die aus finanziellen Gründen abgegeben werden. Städte wie Paderborn und Düsseldorf zeigen, wie man sich des Problems annehmen kann: Dort gilt eine allgemeine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für alle Katzen. Eine Regelung, die auch das Umweltministerium in Düsseldorf den Städten und Gemeinden empfiehlt. Tierärzte, Tierschutzverbände und Jägerschaft zählen ebenfalls zu den Befürwortern. Der Arbeitskreis erwartet von einer konsequent angewandten Kastrationspflicht nicht nur eine Entlastung der Tierheime. Die zuständigen Ordnungsämter und damit der Steuerzahler würden langfristig erhebliche Kosten sparen.
Weitere Informationen zum Thema im Internet unter: http://www.katzenschutzverordnung.de und bei den beteiligten Vereinen: Katzenhilfe Olpe e.V. http://www.katzenhilfe-olpe.de Katzenhilfe Westerwald e.V. http://www.katzenhilfe-westerwald.de Katzenschutzverein Siegen e.V http://katzenschutz-siegen.de Tierschutzverein Hilchenbach e.V. http://www.tierschutzverein-hilchenbach.de Tierschutzverein Meinerzhagen/Kierspe e.V. http://tierschutz-meinerzhagen.de Tierschutzverein für den Kreis Olpe e.V. http://tierheim-olpe.de Tierschutzverein Siegen e.V. http://www.tierheim-siegen.de
Das aktion tier Vereinsjournal "mensch und tier" ist eines der meistgelesenen Tierschutzmagazine Deutschlands.
Jetzt können Tierfreunde das Journal auch ganz bequem online lesen. Die erste Ausgabe diesen Jahres : http://www.aktiontier.org/epaper/a/index.html
Themen der Ausgabe 1/2010
♦ Katzenkastration ist Pflicht! Seite 65
♦ aktion tier intern
Was ist Tierschutz?
♦ 2010 ist das Jahr der Biodiversität
Die Vielfalt des Lebens
♦ Kampagnenstart
Wildtiere gehören nicht ins
Wohnzimmer - artgerecht ist nur die
Freiheit
Katze vermisst? - Katze zugelaufen?
In unserem kostenlosen CoMedius Such- und Fundbuch können Sie das aufgefundene oder vermisste Tier mit bis zu 3 Bildern publik machen. Achtung! - dieser Service ersetzt keinesfalls die gesetzlich verpflichtete Meldung beim Fundbüro/Ordnungsamt. Dies ist als zusätzlicher Service anzusehen. Die Ordnungsbehörden sind in der Verantwortung für Fundtiere und Ihr Ansprechpartner für vermisste Tiere. Ausserhalb der Öffnungszeiten Ihres Ordnungsamtes (Wochenende, Feiertage) ist als Ersatzbehörde die Polizei für Meldungen und Fundtierannahmen verantwortlich.
Wir suchen wertvolle Menschen für eine wertvolle Arbeit:

Interesse am Sozial- und Kompetenznachweis Rheinland-Pfalz? * Kontaktieren Sie uns: ausbildung@katzenhilfe-westerwald.de
Durch Ihre Hilfe, können wir ein Stück weit, dass gesamtgesellschaftliche Versagen rund um die Wäller-Samtpfoten abfangen:
Spendenkonto: 495 506, BLZ: 573 918 00, Westerwaldbank e.G., Ransbach-Baumbach

www.geliebte-katze.de
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
Arbeitskreis Katzenschutzverordnung NRW fordert Kastrationspflicht für alle Katzen
Am 5. Mai trafen sich auf Einladung des Tierschutzvereines für den Kreis Olpe e.V in Gerlingen Vertreter von Tierschutzvereinen aus Sauer- und Siegerland und Westerwald. Diskutiert wurde das drängende Problem der unkontrollierten Vermehrung des Haustiers Katze. Ein gemeinsamer Arbeitskreis wurde gegründet. In Deutschland leben mehr als 8 Millionen Hauskatzen. Der Stubentiger ist somit Haustier Nummer 1. Gleichzeitig streunen - unsichtbar für den Großteil der Bevölkerung - unzählige Tiere unversorgt und häufig krank durch Städte und Gemeinden; keineswegs herrenlose Tiere oder gar Wildtiere, sondern ausgesetzte oder fortgelaufene Katzen und deren Nachkommen. Kaum 5 Monate alt sind Katzen schon geschlechtsreif und vermehren sich unkontrolliert; auch mit unkastrierten Katzen, die einen Besitzer haben, der sich der Verantwortung für sein Tier nicht bewusst ist. Eine weibliche Katze kann nach 10 Jahren durchaus mehrere Millionen Nachkommen haben! Deutschlandweit sind die Tierheime jetzt schon hoffnungslos überfüllt. Aufnahmestopps sind die Folge; Kosten explodieren. Hinzu kommen immer mehr Haustiere, die aus finanziellen Gründen abgegeben werden. Städte wie Paderborn und Düsseldorf zeigen, wie man sich des Problems annehmen kann: Dort gilt eine allgemeine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für alle Katzen. Eine Regelung, die auch das Umweltministerium in Düsseldorf den Städten und Gemeinden empfiehlt. Tierärzte, Tierschutzverbände und Jägerschaft zählen ebenfalls zu den Befürwortern. Der Arbeitskreis erwartet von einer konsequent angewandten Kastrationspflicht nicht nur eine Entlastung der Tierheime. Die zuständigen Ordnungsämter und damit der Steuerzahler würden langfristig erhebliche Kosten sparen.
Weitere Informationen zum Thema im Internet unter: http://www.katzenschutzverordnung.de und bei den beteiligten Vereinen: Katzenhilfe Olpe e.V. http://www.katzenhilfe-olpe.de Katzenhilfe Westerwald e.V. http://www.katzenhilfe-westerwald.de Katzenschutzverein Siegen e.V http://katzenschutz-siegen.de Tierschutzverein Hilchenbach e.V. http://www.tierschutzverein-hilchenbach.de Tierschutzverein Meinerzhagen/Kierspe e.V. http://tierschutz-meinerzhagen.de Tierschutzverein für den Kreis Olpe e.V. http://tierheim-olpe.de Tierschutzverein Siegen e.V. http://www.tierheim-siegen.de
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Themen der Ausgabe 1/2010
♦ Katzenkastration ist Pflicht! Seite 65
♦ aktion tier intern
Was ist Tierschutz?
♦ 2010 ist das Jahr der Biodiversität
Die Vielfalt des Lebens
♦ Kampagnenstart
Wildtiere gehören nicht ins
Wohnzimmer - artgerecht ist nur die
Freiheit
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♦ Katzenkastration ist Pflicht! Seite 65
♦ aktion tier intern
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♦ Kampagnenstart
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Freiheit
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